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  <item rdf:about="http://iatbe.twoday.net/stories/5612802/">
    <title>Guten Morgen</title>
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    <description>&quot;Guten Morgen!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das um 11:47 Uhr aus dem Hals der Frau von Chef-Chef, als sie auch endlich zur Arbeit erschien. Um gegen 14:00 Uhr in den wohlverdienten Feierabend überzuwechseln. Gut, dass ich nur noch zwei Tage Resturlaub in dem Laden habe, sonst wäre ich wohl im Laufe des Aprils noch geplatzt.</description>
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    <dc:subject>Im Buero</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-28T21:38:00Z</dc:date>
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    <title>1 Jahr</title>
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    <description>Wenn ich meinen aktuellen Arbeitgeber Ende dieses Monats verlasse, bin ich genau ein Jahr dort gewesen. Ein Jahr, in dem ich viel hinzu gelernt habe, in dem ich vor allem auch ein paar sehr tolle Kollegen kennen gelernt habe - die aber z.T. auch schon den Laden verlassen haben - und ein Jahr, nach dem ich dennoch sage: es wurde höchste Zeit zu gehen. Vorsichtig optimistisch blicke ich der Zukunft und meinem neuen Arbeitgeber entgegen und nehme vielleicht das Wichtigste, das ich in diesem einen Jahr gelernt habe ganz sicher mit: auch unbequeme Wege gehen.</description>
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    <dc:subject>Im Buero</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 iatbe</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-05T20:39:00Z</dc:date>
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    <title>last.fm</title>
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    <description>&lt;i&gt;Ich sehe Dich hören.&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-03T17:25:00Z</dc:date>
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    <title>Sampler</title>
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    <description>Die Schätze, die Sampler manchmal bergen, erfordern Zeit, Geduld und Mut für ihre Entdeckung. Die Gruppen und Lieder, die auf den &quot;Best Of&quot; Samplern vertreten sind, die ich mir mit einigen Internetbekanntschaften ausgetauscht habe, lassen mich heute noch erahnen, wie viel &quot;Entdeckungspotential&quot; eine solche Gruppendynamik bietet. Und es ist schade, dass diese Gemeinschaft zerbrochen und dieser Austausch ausgestorben ist.</description>
    <dc:creator>iatbe</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iatbe</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-27T15:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://iatbe.twoday.net/stories/4966812/">
    <title>Lesen</title>
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    <description>Nachdem die ersten zwei Bände sehr gut &quot;von der Hand gingen&quot;, komme ich seit &lt;i&gt;Tot.&lt;/i&gt; langsamer voran. Das liegt vorrangig an meiner neuen Arbeit, denke ich, die vielmehr Zeit in Anspruch nimmt (alleine durch die Fahrten). Oder es ist ganz einfach Schicksal, denn wie vor über zehn Jahren ist es wieder Sommer und warm und wieder lese ich die traurige Geschichte von Roland und Susan, bin damals wie heute hilflos dem brutalen aber gewissen Ende dieser Geschichte ausgeliefert; man könnte es nach Rolands Worten vielleicht wirklich &lt;i&gt;Ka&lt;/i&gt; nennen.</description>
    <dc:creator>iatbe</dc:creator>
    <dc:subject>Der Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iatbe</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-02T18:42:00Z</dc:date>
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    <title>Wiederbelebung Laptop - Aktualisierung</title>
    <link>http://iatbe.twoday.net/stories/4892220/</link>
    <description>Der Brenner läuft, das Mailprofil ist umgezogen. Aber der Akku ist scheiße. Er hat nicht nur gut 400 mAh Stunden weniger Kondition, er passt auch nicht besonders perfekt in die vorgesehene Haltung. Sofern der Laptop auf einer ebenen Fläche steht ist das kein Problem und auch beispielsweise auf Knien nicht. Aber wenn er auf einer Fläche steht, die sich merklich nach innen wölbt - die also von links nach rechts gesehen außen jeweils höher ist als in der Mitte, quasi ein Tal besitzt - dann dauert es nicht lange und Akku und Laptop sind voneinander getrennt. Was nichts anderes bedeutet, als dass die Kiste im Akkubetrieb plötzlich ohne Strom dasteht und folgerichtig den Dienst unvermittelt einstellt. Da muss ich noch etwas dran feilen, laut Herstellerangabe ist kein &quot;passenderes&quot; Akkumodell mehr verfügbar. Das erinnert mich stark an mein Nokia 6210i, bei dem der Akku auch immer scheiße saß und den Kontakt mit dem Telefon verlor.</description>
    <dc:creator>iatbe</dc:creator>
    <dc:subject>Projekte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iatbe</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-27T13:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iatbe.twoday.net/stories/4892208/">
    <title>Sonntag</title>
    <link>http://iatbe.twoday.net/stories/4892208/</link>
    <description>Es ist Sonntag und ich freue mich wie ein Kind darüber, Aufkleber auf die 100er LP &quot;Kiste für so-lala Platten&quot; zu kleben, während Bronski Beat mich über die Lautsprecher ins Jahr 1984 zurückversetzen wollen. Der große PD Aufkleber kommt aber doch nicht darauf. Ich weiß, dass ich ihn &lt;i&gt;nie&lt;/i&gt; irgendwo aufkleben werde und hebe ihn trotzdem jedes Mal für etwas besonderes auf; wo er auch wirken kann.</description>
    <dc:creator>iatbe</dc:creator>
    <dc:subject>Der Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iatbe</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-27T13:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://iatbe.twoday.net/stories/4775079/">
    <title>Lesen</title>
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    <description>&quot;Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist jetzt so lange her, dass ich diese Worte das erste Mal gelesen habe. Diese Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen, ließ mich nicht mehr los und bis zum vierten Teil (&quot;Glas&quot;) habe ich die Bücher regelrecht verschlungen. Nachdem King eine Pause eingelegt hatte - oder einlegen musste, wie man es möchte - habe ich zwar immer mal wieder an die Geschichte denken müssen und nach deren Erscheinen ebenfalls &quot;Wolfsmond&quot; und &quot;Susannah&quot; im Regal stehen, doch habe ich sie ebenso wenig gelesen wie ich den siebten und abschließenden Teil &quot;Der Turm&quot; besitze. Und nachdem ich jetzt fast vier Jahre lang immer weniger gelesen habe und es mir immer schwerer fiel ein Buch zu Ende zu bringen, brachte mich eine fixe Idee nach dem Druchlesen (oder sollte ich sagen: Verschlingen; endlich hat mich die Lesewut wieder gepackt) des Silmarillion (J.R.R. Tolkien) dazu, die Saga vom Dunklen Turm erneut zu beginnen. Mit der ersten Seite kehrten langsam die Erinnerungen zurück und es ist unglaublich, wie viel ich von der ganzen Geschichte über zehn Jahre nach &quot;Glas&quot; noch weiß. Aber es sind die Details, die mir fehlten, wenn ich jetzt mit &quot;Wolfsmond&quot; ansetzen würde. Und ist es unheimlich spannend, diese Geschichten noch einmal zu lesen und etwas, das mir in den letzten Jahre gänzlich gefehlt hat, stellt sich wieder ein: während ich lese verschwindet die Welt um mich. Ungezählte Tassen Tee werden kalt, Fenster stehen bei Sturm und Regen viel zu lange offen und Telefone klingen wie aus weiter Ferne. Endlich ist Lesen für mich wieder Entspannung. Ich will gar nicht wissen, warum das in den letzten Jahren anders war, ich bin nur froh, dass es endlich vorbei ist.</description>
    <dc:creator>iatbe</dc:creator>
    <dc:subject>Ueberhaupt und ausserdem</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iatbe</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-10T20:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iatbe.twoday.net/stories/4758373/">
    <title>Kerze</title>
    <link>http://iatbe.twoday.net/stories/4758373/</link>
    <description>Geister aus der Vergangenheit, die man beim Aufräumen seines Mailpostkorbs wiederfindet:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Kerze_small&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/iatbe/images/Kerze_small.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(&quot;Kerze im Ventilatorwind&quot; oder &quot;Während ihr schlieft&quot;)</description>
    <dc:creator>iatbe</dc:creator>
    <dc:subject>Fragmenter av en Fortid</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iatbe</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-04T16:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iatbe.twoday.net/stories/4751521/">
    <title>Kapuzenpulli</title>
    <link>http://iatbe.twoday.net/stories/4751521/</link>
    <description>Aus einem Onlineshop:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kapuzenpulli: Hm-hm-hm Logo&lt;br /&gt;
Hm-hm-hm Pulli mit gesticktem Logo und ohne Kapuze&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum isses dann ein Kapuzenpulli?</description>
    <dc:creator>iatbe</dc:creator>
    <dc:subject>Ueberhaupt und ausserdem</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iatbe</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-02T13:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iatbe.twoday.net/stories/4751101/">
    <title>Kutte - Teil 2</title>
    <link>http://iatbe.twoday.net/stories/4751101/</link>
    <description>Das Prunkstück der Kutte, &apos;nen Backpatch, auszusuchen ist wesentlich schwieriger als gedacht. Zumindest wenn man so einigermaßen eine Vorstellung davon hat was man haben möchte, dies jedoch nicht zu kaufen ist. Daher wurde die Entscheidung vertagt und ich habe statt dessen drei weitere Pflichtkäufe erledigt, die durch geschickte Nadelführung bald an der Kutte ihren Platz finden sollten. Dies sind ein Pentagramm (schwarzer Hintergrund, roter Stern), ein Thorhammer (schwarzer Grund, silberner Hammer) und das &quot;Master Of Puppets&quot; Logo von Metallica.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Testtragen der Kutte (mit den lediglich drei Patches) im WF, beschloss ich, den Sitz des My Dying Bride Patches auf jeden Fall zu korrigieren, das war dann doch zu schief auf genäht. Beim Abtrennen habe ich bemerkt, dass meine Nadelführung bestimmt nicht die beste ist, aber immerhin hat es einige Zeit in Anspruch genommen, den Faden wieder zu lösen. Das lässt hoffen, dass sich die Patches zumindest nicht allzu schnell von alleine lösen. Nach dem zweiten Anlauf sitzt das My Dying Bride Logo jetzt besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ging es daran, die neuen Aufnäher unterzubringen. Der Hammer sollte auf der linken Brusttasche seinen Platz finden, das Pentagramm über dem Amorphis oder aber dem My Dying Bride Patch, zu Metallica hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwierig war das Aufnähen des Hammers, denn die Tasche sollte auch zukünftig weiter verwendet werden können, sie durfte also nicht einfach zugenäht werden. Mit einer recht kurzen Nadel (um in der engen Brusttasche hantieren nähen zu können) und zum Kölner Rosenmontagsumzug im Fernsehen habe ich unter Aufbringung meiner gesamten Ungeschicklichkeit in fast dreißig Minuten - zuzüglich der Zeit, die ich nach dem zweimaligen Reißen des Fadens zur Wiederaufnahme der Arbeit benötigt habe - gebraucht, um den Hammer zu befestigen. Aber ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und es sieht aus, als gehöre der Hammer an &lt;i&gt;genau diese&lt;/i&gt; Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pentagramm sollte nach einiger Überlegung und diversem &quot;Anhalten&quot; über das My Dying Bride Logo. Doch den Plan habe ich sehr schnell vertagt, da ich mit keiner Nadel vernünftig durch das dicht gestickte Motiv kam. Meine Nähausstattung lässt eben doch sehr zu wünschen übrig. Demnach war erst einmal Metallica dran, die hinten links (unten) festgezurrt wurden. Das wieder ohne Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit war auch diese &quot;Sitzung&quot; vorerst beendet, die Gesamtzahl der aufgenähten Patches betrug hiernach fünf:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Amorphis (über rechter Brusttasche)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Metallica (hinten unten links)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;My Dying Bride (über linker Brusttasche)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Slayer (hinten unten rechts)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thorhammer (auf linker Brusttasche)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>iatbe</dc:creator>
    <dc:subject>Projekte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iatbe</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-02T10:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iatbe.twoday.net/stories/4734437/">
    <title>Wiederbelebung Laptop</title>
    <link>http://iatbe.twoday.net/stories/4734437/</link>
    <description>Kurz vor Ablauf der Garantie habe ich jetzt doch endlich den CD/DVD Brenner meines Laptops austauschen lassen. Dazu habe ich mir einen neuen Akku gegönnt (den durfte ich allerdings bezahlen), denn der alte war auch schon lange auf. Jetzt könnte ich mich eigentlich mal dran machen und das Thunderbirdprofil sichern um dann auch den Mailclient auf Linux umziehen. Somit hätte das ewige hin- und herkopieren zwischen den Rechner auch ein Ende. Das wäre natürlich auch ohne Brenner gegangen - einfach indem ich die Daten über&apos;s Netz kopiert hätte - aber bislang hat mir da echt die Motivation gefehlt.</description>
    <dc:creator>iatbe</dc:creator>
    <dc:subject>Projekte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iatbe</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-25T17:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iatbe.twoday.net/stories/4683245/">
    <title>Kutte - Teil 1</title>
    <link>http://iatbe.twoday.net/stories/4683245/</link>
    <description>Erst nach fast zwanzig Jahren Metalverbundenheit an die Gestaltung einer eigenen Kutte zu denken, klingt fast etwas romantisch. Tatsächlich ist es aber so, dass ich schon lange daran gedacht habe, mir eine Kutte zuzulegen und erst jetzt wirklich Ernst daraus gemacht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt man Wikipedia Artikeln bedenkenlos, ist die Kutte heute außer Mode: &quot;Metal-Kutten wurden vorrangig in den 80er und frühen 90er Jahren, werden aber vereinzelt auch noch heutzutage getragen.&quot;&lt;br /&gt;
[Quelle: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kutte_%28Metal-Szene%29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wikipedia Artikel zur Metalkutte&lt;/a&gt;, Stand: 2008-02-06].&lt;br /&gt;
Das ist natürlich Schwachsinn und man kann sich nur wundern, wer so etwas schreibt. Kutten werden heutzutage nicht nur vereinzelt getragen, sie sind immer noch auf jedem Metalkonzert das ich besuche präsent, auf den Festivals eh und auch außerhalb solcher Veranstaltungen werden sie gesehen. Aber Wikipedia erhebt ja nicht den Anspruch eine &quot;wissenschaftliche&quot; Quelle zu sein, insofern will ich es dabei belassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage dient meine alte 15 Jahre alte Jeansjacke, die mal stolze 99 DM gekostet hat. Ärmel ab, außerdem ist das Ding auch schon abgenutzt: do-it-yourself-second-hand. Für die ersten Nähversuche - Knöpfe annähen kann ich zwar, aber das ist auch irgendwie etwas anderes - musste mein Slayer Patch aus 1990 herhalten. Außerdem an einer Stelle, an der er mich nicht nervt, denn Slayer machen zwar gute Musik, aber live habe ich sie persönlich als zu arrogant wahrgenommen. Weiterhin lagen noch ein Amorphis Patch (Original 94er &quot;Tales From The Thousand Lakes&quot; mit ursprünglichem Schriftzug in roten Lettern), ein relativ neuer Schriftzug von My Dying Bride sowie ein Patch von AC/DC (&quot;The Razors Edge&quot;, auch aus 1990 und zusammen mit dem Slayer Patch gekauft) parat. Da der Amorphis Patch recht klein ist, habe ich ihn über der rechten Brusttasche platziert, auf die linke Seite kam der My Dying Bride Patch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits beim zweiten Patch (Amorphis) war die Nadelführung sicher genug, dass es zügig und ohne in-den-Finger-stechen voranging. Leider habe ich es bei My Dying Bride versäumt, den Aufnäher zu fixieren, was in letzter Konsequenz dazu geführt hat, dass er jetzt sichtbar Schieflage hat.</description>
    <dc:creator>iatbe</dc:creator>
    <dc:subject>Projekte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iatbe</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T17:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iatbe.twoday.net/stories/4661769/">
    <title>Winterabend</title>
    <link>http://iatbe.twoday.net/stories/4661769/</link>
    <description>Es ist halbdunkel draußen, vielleicht vier Grad über Null, es regnet und der Wind weht kalt ins Gesicht. Der langsame Blick von Süden nach Westen bis Norden lässt einen über folgendes Wechselspiel staunen: graue Regenwolken im Süden, die den Blick auf&apos;s nahe gelegene Mittelgebirge verwehren, Sonnenuntergangsrot im Südwesten, das einen vergessen lässt, dass noch immer der Winter regiert und ein am-Horizont-ist-noch-Tag-Blau im Westen, über dem weitere Wolken wie an der Schnur gezogen hängen. Zwischen den Wolken und dem Horizontblau ein Band Wolken, die das Rot reflektieren. Und hier mein kümmerlicher Versuch etwas in Worte zu fassen, das weder Bild noch Text auszudrücken vermögen. Es wird niemals eine technische Errungenschaft geben, die es ermöglicht, solche Eindrücke lebensecht zu spiegeln, da bin ich inzwischen sicher. Und froh darüber.</description>
    <dc:creator>iatbe</dc:creator>
    <dc:subject>In der Hitze der Nacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iatbe</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-30T16:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://iatbe.twoday.net/stories/4656019/">
    <title>Erholung</title>
    <link>http://iatbe.twoday.net/stories/4656019/</link>
    <description>Nachdem ich jetzt seit dem 02. Januar stark in einem Projekt, einer Art Abschiedsgeschenk an meinen Arbeitgeber bevor ich ihn zum 01. April dann verlasse, eingebunden bin, merke ich, wie sehr sich meine ganze Arbeitswelt verändert hat, wie ich viel mehr Erholung brauche und wie viel stärker mich all das belastet: die Arbeit, das Wissen darum, dass ich wenig von dem werde &quot;genießen&quot; können, was ich gerade an Arbeit leiste, wie überhaupt das ganze Gebilde meiner alten Wirkungsstätte zusammen zu fallen scheint. Da ist niemand mehr, mit dem ich dieses Projekt gemeinsam durchziehen und der mit mir gemeinsam die zwischenzeitlichen Niederschläge während der Durchführung - die bei einem solchen Projekt in der IT unvermeidlich sind - stemmen könnte. Das spiegelt sich auch darin wider, dass gestern das zweite Wochenende in Folge verging, an dem ich mich nicht richtig erholen konnte. Ich habe gar nicht mal an die Arbeit gedacht, aber dennoch war keine Entspannung und kein Abschalten möglich. Erst am späten Sonntagnachmittag stellte sich etwas vergleichbares ein; ein Zeichen dafür, dass es besser wird. Und die Tatsache, dass ich seit heute eigentlich durch bin mit dieser Arbeit, lässt mich hoffen, dass es am kommenden Wochenende wirklich besser wird.</description>
    <dc:creator>iatbe</dc:creator>
    <dc:subject>Im Buero</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iatbe</dc:rights>
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