I
Er bellt, wenn ich das Haus verlass',
Er bellt, wenn ich die Post reinhole.
Er bellt, wenn ich das Essen koch',
Er bellt - weil ich hier wohne.
Er bellt schon, wenn ich duschen geh,
Er bellt von wo ich ihn nicht seh.
Er bellt erst recht, wenn ich will schlafen,
Und stört beim zählen mich, von Schafen.
Er bellt sogar beim Blumen gießen -
Ich glaub, ich muss ihn wohl erschießen.
II
Wenn Vöglein singen lieblich-still,
Kläfft er besonders laut und schrill.
Er kläfft so laut und so enthemmt;
Als ob der die Noten wirklich kennt!
Ja! des Einen bester Freund er ist,
Doch den Andern geißelt er mit List -
Und kläfft er mich an, auf der Straße mal,
So tret' ich wohl eins - das Gaspedal.
Er bellt, wenn ich das Haus verlass',
Er bellt, wenn ich die Post reinhole.
Er bellt, wenn ich das Essen koch',
Er bellt - weil ich hier wohne.
Er bellt schon, wenn ich duschen geh,
Er bellt von wo ich ihn nicht seh.
Er bellt erst recht, wenn ich will schlafen,
Und stört beim zählen mich, von Schafen.
Er bellt sogar beim Blumen gießen -
Ich glaub, ich muss ihn wohl erschießen.
II
Wenn Vöglein singen lieblich-still,
Kläfft er besonders laut und schrill.
Er kläfft so laut und so enthemmt;
Als ob der die Noten wirklich kennt!
Ja! des Einen bester Freund er ist,
Doch den Andern geißelt er mit List -
Und kläfft er mich an, auf der Straße mal,
So tret' ich wohl eins - das Gaspedal.
iatbe - am Montag, 26. Juli 2004, 19:13 - Rubrik: In der Hitze der Nacht