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So kurz vor Ende der Studienzeit wird mir bewusst, dass ich die Zeit in der FH letztlich wohl doch vermissen werde. Langsam mache ich mir bewusst, dass ich manchen Dozenten wahrscheinlich gar nicht mehr wieder sehen werde. Bei wenigstens zwei anderen befürchte ich wiederum, dass ich sie in einer Nachschreibeklausur früher als erhofft wieder sehe. Nicht, dass ich sie alle vermissen werde, nein. Bei dem einen oder anderen ist es mir ganz recht. Bei anderen wiederum ist es schade, sich nicht vernünftig verabschiedet zu haben und ich hoffe, sie bei der Diplomübergabe (irgendwann Mitte des nächsten Jahres) wieder zu sehen.
Und mir fällt ein, dass ich am ersten Tag dachte, diese vielen Stufen hinauf zum vierten Stock musst du eines Tages mal zählen um auszurechnen, wie viele Stufen es in den drei Jahren bis zum Diplom waren. Habe ich aber nie gemacht. Bis Ende September sind aber noch vier Termine (zwei Vorlesungen und zwei Klausuren). Und wer weiß, vielleicht zähle ich die Stufen doch mal...
Melonia Verunsicherung meinte am 21. Sep, 19:59:
Da wird immer gesagt,
man solle gehen, wenn es am Schönsten ist.

Ist es vielleicht nicht so,
dass es einem gerade beim Gehen so vorkommt,
dass es eigentlich jetzt schön ist?

lo 
iatbe antwortete am 22. Sep, 21:23:
...
Zum Teil ist das sicher richtig.
Aber ich benötige immer eine lange Zeit, um sozusagen richtig warm mit den Leuten zu werden. Das war während meiner Ausbildung so (zweieinhalb Jahre) und jetzt im Studium ist es auch wieder so. Insofern ist es wirklich schade, die Leute später nicht mehr regelmäßig zu treffen - dafür wohnen wir zu weit voneinander entfernt. Aber vielleicht macht ja auch das Ende dieser Zeit die besondere Stimmung aus. Bei allen Beteiligten. Wenigstens werden wir am 01. Oktober das Ende der Studienzeit - und den Beginn des Diploms - gemeinsam feiern. Das ist ein gebührender Abschluss, wie ich denke :)
Und wenn ich bedenke, dass die heutige Vorlesung in Englisch wieder einmal großartig war (es gibt einfach Dozenten, die es drauf haben), bedaure ich schon ein bisschen, dass ich von allen Vorlesungen dieses Fachs nicht annähernd 50% besucht habe; schließlich haben wir den selben Dozenten seit dem zweiten Semester. Es ist allerdings das einzige Fach, in dem ich mir das erlauben konnte.

Und letztlich freue ich mich auf das Ende der Studienzeit. 
 

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