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Immerhin bin ich ja schon so weit, dass ich nicht mehr gleich lospoltere, wenn mich etwas aufregt. Ich versuche erst etwas Zeit vergehen zu lassen, bevor ich mich dann verbal (oder schriftlich) dazu äußere, damit ich mit etwas beruhigen kann. So auch zu der Klausur zur Vorlesung Datenbanken von gestern Abend.
Es fing ja noch harmlos damit an, dass unser sonst sehr korrekte Dozent etwa fünf Minuten Verspätung hatte. Nicht weiter schlimm, damit kann ich prima leben. Als er dann die Klausuren aus dem Umschlag hervorholte und noch einmal überflog, las ich schon etwas in seinen Augen und hoffte, dass das nicht wahr sein könnte.
Dann: "Es tut mir leid. Das ist die falsche Klausur." Es war nämlich die der Medieninformatiker, die tags zuvor bereits geschrieben hatten. Tolle Wurst, was Huhn? Erste Idee unseres Dozenten: wir streichen einige Aufgaben (nämlich zu Themen, die wir nicht behandelt haben) und fügen eine neue hinzu. Nee, das ist es irgendwie doch nicht. Also geht der Herr Dozent noch einmal ins Sekretariat, zaubert aus dem vorhandenen Material eine neue Klausur und haut uns damit ein paar hammermäßige Sch****aufgaben um die Ohren, dass mir schlecht wird. So einen Müll habe ich lange nicht erlebt. Ich denke zwar, dass ich ein recht ordentliches Ergebnis erzielt habe, aber der Ablauf war echt 1A Schrott. Eigentlich sollte ich aus Prinzip Protest gegen die Wertung einlegen und auf Wiederholung plädieren.

Das lasse ich aber wohl doch, wäre etwas übertrieben.
 

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