Musik
Und wieder hat die Post ein paar neue Tonträger ins traute Heim gebracht. Als da wären.:
Boysetsfire - Tomorrow Come Today
heavy-current - Edacious
Ignite - A Place Called Home
Pearl Jam - Ten (ich dachte wirklich, die hätte ich schon längst...)
aus einer anderen Lieferung:
Presence Of Mind - To Set Out On The Light
aus noch einer anderen Lieferung:
Sophia - People Are Like Seasons
Boysetsfire - Tomorrow Come Today
heavy-current - Edacious
Ignite - A Place Called Home
Pearl Jam - Ten (ich dachte wirklich, die hätte ich schon längst...)
aus einer anderen Lieferung:
Presence Of Mind - To Set Out On The Light
aus noch einer anderen Lieferung:
Sophia - People Are Like Seasons
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Irgendwo müssen noch gut zweihundert Etiketten herumfliegen, mit denen ich immer meine CDs beschrifte. Bei einer chronologischen CD Sammlung ist es nahezu unerlässlich, die Tonträger zu inventarisieren - zumindest ab einer gewissen Größe der Sammlung. Denn auch wenn ich im Kopf habe, wann ich welche CD ungefähr gekauft habe, hilft mir das nicht zwangsläufig bei der Suche weiter, wenn ich nicht genau weiß, wie der schmale Rücken der Hülle aussieht (nicht immer ist dort der auch Interpret und/oder Titel vermerkt). Und jetzt, da mein aktuelles Etikettenblatt leer ist, weiß ich nicht mehr, wo ich die anderen lichtgeschützt untergebracht habe. Und ich suche schon seit drei Tagen. Wenn ich die irgendwann endlich gefunden haben sollte, werde ich als erstes eine kleine Notiz machen, wo ich die untergebracht habe. Ärgerlich, wo diese kleinen Scheißerchen so verhältnismäßig teuer sind - wenn ich mich richtig erinnere.
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Lying here in a bed of ice
They write our book of destiny
And memories will be lies
We are children with open wounds
[aus: heavy-current - Re:birth (Children with open wounds)]
They write our book of destiny
And memories will be lies
We are children with open wounds
[aus: heavy-current - Re:birth (Children with open wounds)]
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Seit gestern neu auf dem Plattenteller:
Marianne Faithfull - Broken English
Manfred Mann - 2006
Deine Lakaien - Kasmodiah
Hootie And The Blowfish - Fairweather Johnson
Faith No More - King For A Day, Fool For A Lifetime
Tiamat - A Deeper Kind Of Slumber
Marianne Faithfull - Broken English
Manfred Mann - 2006
Deine Lakaien - Kasmodiah
Hootie And The Blowfish - Fairweather Johnson
Faith No More - King For A Day, Fool For A Lifetime
Tiamat - A Deeper Kind Of Slumber
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Heute als "frische" Zutaten für meinen Musikteller gekauft (in der Reihenfolge, wie ich sie aus dem Regal gefischt habe):
Paradise Lost - One Second
Nirvana - From The Muddy Banks Of The Wishkah
Body Count - Body Count
V.A. - Birth Of Bebop
Hörbuch: Edgar Allen Poe - Das Faß von Amontillado - Morella - Das ovale Portrait
Paradise Lost - One Second
Nirvana - From The Muddy Banks Of The Wishkah
Body Count - Body Count
V.A. - Birth Of Bebop
Hörbuch: Edgar Allen Poe - Das Faß von Amontillado - Morella - Das ovale Portrait
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The drugs don't work von The Verve. Zweimal auf MTVIVA und einmal im Radio in den letzten zehn Tagen.
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Die Eindrücke dieses wahnsinnigen gestrigen Abends, dieses Infernos der rohen Naturgewalt, habe ich immer noch nicht wirklich auf die Reihe bekommen. Ich war nüchtern und sollte eigentlich in der Lage sein, das meiste des passierten durchzudenken. Aber als dieses unglaubliche Unwetter mit aller Macht auf uns niederschlug, um uns herumtobte und uns unter den Pavillons zu einem dichtgedrängten Menschenball zusammenschob, war das so viel auf einmal, dass es vielleicht doch etwas braucht, einen differenzierten Bericht abzuliefern. Wahnsinn. Und ich bin froh, heile heraus gekommen zu sein.
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Viva forever von den "Spice Girls". Ich habe es in den letzten vier Wochen vier Mal auf insgesamt zwei Radiostationen und zweimal auf MTVIVA gesehen. Ist der Name Programm?
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Mehr Kurzhaarige als Langhaarige, helle Kleidung, bunte Cappies, angeraunt werden, wenn man bangt, die Hände wie zu einem Jeanettekonzert hin- und herschwenken sehen (sinngemäßer Kommentar des Herrn Sängers: ich würde so etwas nie (als Besucher eines Konzerts) machen, aber von hier oben sieht es geil aus – wie Skorpione – ja klar...), rhythmisches Klatschen, als wenn Bon Jovi auf der Bühne stünden, Kinder die aussehen, als wollten sie zu einer Pressure Party, Typen in Kutten aber kurzgeschorenen Haaren, sogar eine Ballade wurde gespielt.
Ja, ich war gestern zu In Flames auf einem "Metal" Konzert im Docks in Hamburg.
Als Vorvorband haben Dagoba gespielt, die zum Einstieg zwei sehr schwache Songs boten, bei denen ich bereits überlegte, mir das ganze von weiter weg – zum Beispiel von draußen – anzuhören. Aber entweder waren die Jungs einfach nur nervös, die Technik schlecht abgestimmt oder die Songs boten schlicht nicht mehr. Ab dem dritten Titel jedenfalls haben sie ordentlich reingehauen und eine gute Liveleistung gezeigt. Insgesamt war es dann doch eine ziemlich gute Vorband.
Wenn sie nervös gewesen sein sollten, dann vielleicht weil sie unmittelbar vor Sepultura, der zweiten Vorband, spielten. Selbst das Schlagzeug musste etwas lieblos an der Seite neben Sepulturas Exemplar eine Trommelsammlung Platz finden. Vielleicht was die Band es auch einfachn nicht gewohnt, das recht imposante Getrommel nicht aus dem Zentrum von hinten zu spüren, sonderen eher von der Seite und deshalb war der Auftakt etwas mau. Sepultura selbst haben eine ziemlich starke Leistung geboten. Da ich aber kein bekennender Fan bin, weiß ich nur, dass sie – zum Schluss – eine schöne Performance zu "Roots bloody roots" dargeboten haben. "Ratamahatta" hingegen habe (nicht nur) ich schmerzlich vermisst. Die anderen Songs wurden größtenteils auch überzeugend dargeboten, aber Namen oder Alben kann ich nicht nennen.
Nach der offensichtlich In-Flames-typisch langen Umbaupause präsentierten sich die Jungs wie Popstars hinter einem weißen Vorhang und mit von hinten die Schatten auf diesen Vorhang werfenden Scheinwerfern. Es folgte eine für mein Empfinden etwas durchwachsene Show, in der das neueste Album "Come Clarity" weniger stark vertreten war, als ich vermutet hätte. Vermisste habe ich aus meinen vier persönlichen Favoriten lediglich "Embody the invisible", besonders gefreut hat mich, dass das als "Nothing else matters" angekündigte "Moonshild" gespielt wurde. Immerhin der Song, durch den ich auf In Flames überhaupt erst aufmerksam wurde und der mir trotz seines mittelweile recht hohen Alters immer noch am besten gefällt. "Cloud connected" ist der dritte im Bunde meiner Lieblinge und der vierte Titel... fällt mir gerade nicht ein, peinlich. Schnell recherchieren... "Trigger". Ja, In Flames sind nicht meine Lieblinge. Trotzdem bin ich von der ziemlich kurzen und nicht besonders mitreißenden Show etwas enttäuscht.
Womit ich noch kurz auf den Veranstaltungsort eingehen möchte. Viel zu klein für die Anzahl der eingelassenen Gäste und eine schlechte (oder gar keine?) Belüftung; es war fast unerträglich heiß und ich habe sämtliche Kleidung von innen nach außen so sehr durchgeschwitzt, dass der Schweiß von außen schon wieder nach innen sickerte und vom Rücken auf's Kreuz tropfte. Also ähnliche Voraussetzungen, wie beim Konzert in Köln im April 2004.
Die Thekenbedienung war top auf Zack: ich wollte gerade etwas bestellen, da knallt die mir schon einen Becher Pils vor den Latz. Ich brauchte zwar noch einen zweiten, ansonsten aber eine schöne Einzelleistung. Überhaupt war es an Theken nicht zu knapp, was gerade bei einem Metalkonzert – so will ich es mal trotz allem nennen – nicht ganz unwichtig ist. Die Toiletten (ich kann hier nur für die Männertoiletten sprechen) waren immerhin keine Pinkelrinnen, aber bereits vor Beginn des Konzerts durch Überlaufpotential nicht mehr weit davon entfernt. Schade, dass die Reeperbahn eine einzige Baustelle ist, so dass es als Ortsfremder etwas schwierig war, den Veranstaltungsort wieder zu verlassen. Vor allem, wenn man sich kartentechnisch nicht besonders vorbereitet... Das benutzte Parkhaus war mit einem Euro pro halbe Stunde zwar in der oberen Preiskategorie, ansonsten aber unterste Kanone. Für die beiden letztgenannten Punkte kann freilich der Veranstalter nix.
Auch wenn das alles jetzt vielleicht etwas negativ klingt: Spaß hatten wir trotzdem, Nackenschmerzen habe ich auch.
Ja, ich war gestern zu In Flames auf einem "Metal" Konzert im Docks in Hamburg.
Als Vorvorband haben Dagoba gespielt, die zum Einstieg zwei sehr schwache Songs boten, bei denen ich bereits überlegte, mir das ganze von weiter weg – zum Beispiel von draußen – anzuhören. Aber entweder waren die Jungs einfach nur nervös, die Technik schlecht abgestimmt oder die Songs boten schlicht nicht mehr. Ab dem dritten Titel jedenfalls haben sie ordentlich reingehauen und eine gute Liveleistung gezeigt. Insgesamt war es dann doch eine ziemlich gute Vorband.
Wenn sie nervös gewesen sein sollten, dann vielleicht weil sie unmittelbar vor Sepultura, der zweiten Vorband, spielten. Selbst das Schlagzeug musste etwas lieblos an der Seite neben Sepulturas Exemplar eine Trommelsammlung Platz finden. Vielleicht was die Band es auch einfachn nicht gewohnt, das recht imposante Getrommel nicht aus dem Zentrum von hinten zu spüren, sonderen eher von der Seite und deshalb war der Auftakt etwas mau. Sepultura selbst haben eine ziemlich starke Leistung geboten. Da ich aber kein bekennender Fan bin, weiß ich nur, dass sie – zum Schluss – eine schöne Performance zu "Roots bloody roots" dargeboten haben. "Ratamahatta" hingegen habe (nicht nur) ich schmerzlich vermisst. Die anderen Songs wurden größtenteils auch überzeugend dargeboten, aber Namen oder Alben kann ich nicht nennen.
Nach der offensichtlich In-Flames-typisch langen Umbaupause präsentierten sich die Jungs wie Popstars hinter einem weißen Vorhang und mit von hinten die Schatten auf diesen Vorhang werfenden Scheinwerfern. Es folgte eine für mein Empfinden etwas durchwachsene Show, in der das neueste Album "Come Clarity" weniger stark vertreten war, als ich vermutet hätte. Vermisste habe ich aus meinen vier persönlichen Favoriten lediglich "Embody the invisible", besonders gefreut hat mich, dass das als "Nothing else matters" angekündigte "Moonshild" gespielt wurde. Immerhin der Song, durch den ich auf In Flames überhaupt erst aufmerksam wurde und der mir trotz seines mittelweile recht hohen Alters immer noch am besten gefällt. "Cloud connected" ist der dritte im Bunde meiner Lieblinge und der vierte Titel... fällt mir gerade nicht ein, peinlich. Schnell recherchieren... "Trigger". Ja, In Flames sind nicht meine Lieblinge. Trotzdem bin ich von der ziemlich kurzen und nicht besonders mitreißenden Show etwas enttäuscht.
Womit ich noch kurz auf den Veranstaltungsort eingehen möchte. Viel zu klein für die Anzahl der eingelassenen Gäste und eine schlechte (oder gar keine?) Belüftung; es war fast unerträglich heiß und ich habe sämtliche Kleidung von innen nach außen so sehr durchgeschwitzt, dass der Schweiß von außen schon wieder nach innen sickerte und vom Rücken auf's Kreuz tropfte. Also ähnliche Voraussetzungen, wie beim Konzert in Köln im April 2004.
Die Thekenbedienung war top auf Zack: ich wollte gerade etwas bestellen, da knallt die mir schon einen Becher Pils vor den Latz. Ich brauchte zwar noch einen zweiten, ansonsten aber eine schöne Einzelleistung. Überhaupt war es an Theken nicht zu knapp, was gerade bei einem Metalkonzert – so will ich es mal trotz allem nennen – nicht ganz unwichtig ist. Die Toiletten (ich kann hier nur für die Männertoiletten sprechen) waren immerhin keine Pinkelrinnen, aber bereits vor Beginn des Konzerts durch Überlaufpotential nicht mehr weit davon entfernt. Schade, dass die Reeperbahn eine einzige Baustelle ist, so dass es als Ortsfremder etwas schwierig war, den Veranstaltungsort wieder zu verlassen. Vor allem, wenn man sich kartentechnisch nicht besonders vorbereitet... Das benutzte Parkhaus war mit einem Euro pro halbe Stunde zwar in der oberen Preiskategorie, ansonsten aber unterste Kanone. Für die beiden letztgenannten Punkte kann freilich der Veranstalter nix.
Auch wenn das alles jetzt vielleicht etwas negativ klingt: Spaß hatten wir trotzdem, Nackenschmerzen habe ich auch.
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Vor lauter Alkohol im Kopf vergessen, dass ich die Ein Kleines Bisschen Horrorshow von den Toten Hosen doch besitze und nicht darlegen können, dass "Hier kommt Alex" von Clockwork Orange inspiriert wurde.
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