Studium
Ich dachte eigentlich, ich käme in der Vorlesung ganz gut mit. Aber als wir die Übungen dazu gemacht haben, wusste ich bereits zu Aufgabe zwei nichts zu schreiben. Obwohl ich die Frage sehr wohl verstanden habe und mir auch das Thema der Frage geläufig ist. Mache ich etwas falsch oder der Dozent?!?
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Systemanalyse und Prozessdesign. Gleich geht es los. Ich fühle mich schlecht vorbereitet.
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Wieder Klausur (kommenden Montag), wieder lange Zeit zum lernen gehabt (seit dem 23. Dezember 2004) und wieder nix gemacht (wie immer).
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Er (der Tomcat) sagt mir immer SQLException doing query: java.sql.SQLException: General error. Aber alles läuft wie vorgesehen. Kann er sich das dann nicht bitte verkneifen? In dieser besinnlichen Zeit? Banause!
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Diese Fragmente sind Originalzitate aus dem letzten Teil einer Donnerstagsvorlesung. Ich weiß nicht, was an dem Abend so besonders war, aber irgendwie war der ganze Kurs (inklusive der Dozentin) im zweiten Teil der Vorlesung völlig neben der Spur. D ist die Dozentin, A, B und C sind (immer verschiedene) Studenten.
D: "Ein Flag das sagt: validiert oder nicht validiert."
A: "Ein Fleck?"
D: "Die Daten die hier drin gesabbelt sind." [gemeint war natürlich "gesammelt"]
Jemand hat Probleme, das was an der Tafel ('tschuldigung: am Whiteboard) steht zu lesen.
A: "Was soll das heißen: Interpretation zusammenhängender Messwerte?"
B: "Nein, da steht Interpretation zusammenhängender Messwerte."
Kurze Pause im Vortrag der Dozentin.
A: "Ich glaube, sie ist kurz weggenickt."
D: "Das sind beides keine optimalen Lösungen."
A: "Nicht?"
D: "...Heuristik..."
A, B und C leise...
A: "Häristik?"
B: "Heu!"
A: "Hä?"
B: "He!"
C: "HÄU – RISS – DIG!"
B: "Hm."
D: "Hier ist der Sensor."
A: "Der Sensor Düne!"
A: "Wer ist wo schön drin?"
B: "Ich nicht, ich hab Nasenschmerzen."
D:" Das nennt man Deadlock."
A: "Ja, Deadlock holiday!"
D: "Ein Flag das sagt: validiert oder nicht validiert."
A: "Ein Fleck?"
D: "Die Daten die hier drin gesabbelt sind." [gemeint war natürlich "gesammelt"]
Jemand hat Probleme, das was an der Tafel ('tschuldigung: am Whiteboard) steht zu lesen.
A: "Was soll das heißen: Interpretation zusammenhängender Messwerte?"
B: "Nein, da steht Interpretation zusammenhängender Messwerte."
Kurze Pause im Vortrag der Dozentin.
A: "Ich glaube, sie ist kurz weggenickt."
D: "Das sind beides keine optimalen Lösungen."
A: "Nicht?"
D: "...Heuristik..."
A, B und C leise...
A: "Häristik?"
B: "Heu!"
A: "Hä?"
B: "He!"
C: "HÄU – RISS – DIG!"
B: "Hm."
D: "Hier ist der Sensor."
A: "Der Sensor Düne!"
A: "Wer ist wo schön drin?"
B: "Ich nicht, ich hab Nasenschmerzen."
D:" Das nennt man Deadlock."
A: "Ja, Deadlock holiday!"
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So wie die Vorlesung "Betriebssysteme" gestern lief, so müssten alle Vorlesungen laufen. Wenigstens annähernd. Trotz eines komplexen Themas - wenngleich in der ersten Vorlesung sicher nicht so stark in die Tiefe gegangen wird - verstand es der Dozent, eine lockere Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Das lag sicher auch an seiner sympathisch-sarkastischen Ader und daran, dass wir ihn bereits zum dritten Mal genießen dürfen; wir hatten bereits in Programmierung I und II das Vergnügen. So macht studieren auch um halb zehn abends noch (fast) Spaß.
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Die letzten Freitage war ich abends eigentlich immer noch recht lange im PD und dementsprechend reichlich unausgeschlafen in den Vorlesungen am Samstag. Da die erste Vorlesung gestern meiner Meinung nach wichtig war, beschloss ich am Freitag, mal nicht in den PD zu fahren. Gebracht hat mir das herzlich wenig: obwohl ich abends zuvor zeitig im Bett lag, war ich ziemlich unausgeschlafen am Samstag. Noch dazu hatte ich nervende Kopfschmerzen, die absolut nicht besser werden wollten. Nächsten Freitag fahre ich wieder in den PD – dann bin ich zwar auch am Samstag unausgeschlafen in der Vorlesung, vielleicht aber ohne Kopfschmerzen. Es scheint keine Rolle zu spielen, wann ich am Freitag ins Bett gehe, ich bin schlichtweg nicht dafür geschaffen, am Samstag früh aufzustehen.
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Morgen schreiben wir eine Klausur in Projektmanagement. Ich habe noch nichts dafür getan. Welch Ausnahme.
Heute scheint die Vorlesung viel schneller zu laufen. Das kann aber auch daran liegen, dass ich noch nicht wieder ganz nüchtern bin und alles wie in einem Traum an mir vorbei läuft. Ich habe zwar heute schon etwas vor der Studiengruppe vorgetragen, weiß aber nicht mehr was ich gesagt habe und kann mich auch nur noch schemenhaft an das (vorgegebene) Thema erinnern.
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"Sie machen sich heute mehr an als gestern. Woran liegt das?"
Keine Ahnung, woran das liegt. Aber ich will nicht wissen, was unser Dozent am Freitag nachmittag von uns denkt, wenn diese Präsenzwoche zu Ende ist. Wir sind es offenbar nicht gewohnt, uns gegenseitig derart auf der Pelle zu hocken, wenn wir uns schon am zweiten Tag so anmachen wie heute.
Wer Studenten, die darauf konditioniert sind, sich während der Woche lediglich zwei Mal am Abend und einmal den halben Tag zu sehen, plötzlich eine Woche lang sozusagen "im Käfig" hält, der darf sich nicht wundern, dass es schnell zu Spannungen kommt. Obwohl man sich bereits seit nunmehr zwei Jahren "kennt", weiß man doch recht wenig übereinander. Die üblichen Grüppchenbildungen mal außen vor gelassen. In den paar Stunden, die wir uns innerhalb der Woche sehen, benimmt sich niemand "normal", meist ist man von der Arbeit geschafft und hat genügend Mühe, halbwegs aufmerksam der Vorlesung zu folgen. Auch die Samstage haben alle von uns schon angenehmer erlebt; wer will nach fünf Tagen Arbeit schon gerne noch einen sechsten oben drauf legen, wenn er nicht muss. Gut, eine gewisse Freiwilligkeit kann ich der Sache nicht absprechen, vielleicht ist es der kleine Masochist, der in so vielen von uns wohnt, der uns alle daran teilnehmen lässt. Auf jeden Fall sind wir in aller Regel jeweils mehr mit uns selbst denn mit unseren Kommilitonen beschäftigt.
So etwas ändert sich natürlich schlagartig, wenn wir praktisch "vollzeitstudieren" – so wie in unserer Präsenzwoche. Da hocken wir ständig von morgens bis abends aufeinander. Merken und lernen plötzlich, wie die anderen wirklich ticken. Soweit in Ordnung. Aber es ist doch nur natürlich, dass dabei auch Spannungen entstehen. Nicht jeder kommt mit dem wirklichen Erscheinen und Auftreten aller anderen klar.
Ich finde es jedoch bemerkenswert – und bedenklich obendrein –, dass uns dies bereits am zweiten Tag passiert. Auf das Ende der Woche bin ich auf jeden Fall mal gespannt. Bisher waren die meisten z.T. bissigen Bemerkungen nicht hundertprozentig ernst gemeint bzw. ernst zu nehmen. Ich persönlich habe aber beispielsweise meine absolute Antipathie – Person bestätigt gefunden und ich weiß nicht was ich mache, wenn der sich mal wieder nicht zusammenreißt und ich schlechte Laune habe.
Wer Studenten, die darauf konditioniert sind, sich während der Woche lediglich zwei Mal am Abend und einmal den halben Tag zu sehen, plötzlich eine Woche lang sozusagen "im Käfig" hält, der darf sich nicht wundern, dass es schnell zu Spannungen kommt. Obwohl man sich bereits seit nunmehr zwei Jahren "kennt", weiß man doch recht wenig übereinander. Die üblichen Grüppchenbildungen mal außen vor gelassen. In den paar Stunden, die wir uns innerhalb der Woche sehen, benimmt sich niemand "normal", meist ist man von der Arbeit geschafft und hat genügend Mühe, halbwegs aufmerksam der Vorlesung zu folgen. Auch die Samstage haben alle von uns schon angenehmer erlebt; wer will nach fünf Tagen Arbeit schon gerne noch einen sechsten oben drauf legen, wenn er nicht muss. Gut, eine gewisse Freiwilligkeit kann ich der Sache nicht absprechen, vielleicht ist es der kleine Masochist, der in so vielen von uns wohnt, der uns alle daran teilnehmen lässt. Auf jeden Fall sind wir in aller Regel jeweils mehr mit uns selbst denn mit unseren Kommilitonen beschäftigt.
So etwas ändert sich natürlich schlagartig, wenn wir praktisch "vollzeitstudieren" – so wie in unserer Präsenzwoche. Da hocken wir ständig von morgens bis abends aufeinander. Merken und lernen plötzlich, wie die anderen wirklich ticken. Soweit in Ordnung. Aber es ist doch nur natürlich, dass dabei auch Spannungen entstehen. Nicht jeder kommt mit dem wirklichen Erscheinen und Auftreten aller anderen klar.
Ich finde es jedoch bemerkenswert – und bedenklich obendrein –, dass uns dies bereits am zweiten Tag passiert. Auf das Ende der Woche bin ich auf jeden Fall mal gespannt. Bisher waren die meisten z.T. bissigen Bemerkungen nicht hundertprozentig ernst gemeint bzw. ernst zu nehmen. Ich persönlich habe aber beispielsweise meine absolute Antipathie – Person bestätigt gefunden und ich weiß nicht was ich mache, wenn der sich mal wieder nicht zusammenreißt und ich schlechte Laune habe.
noch kein Kommentar - die eigene Meinung