Studium
Obwohl ich keinen Kater habe, habe ich - wohl von gestern Abend im PD - einen tierischen Brummschädel. Sehr förderlich für die Praxis der Softwareentwicklung.
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Token, Token du musst wandern,
Von der einen Stell' zur andern.
[Petrinetze]
Von der einen Stell' zur andern.
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Dauernd spielt die Dozentin darauf an, ob wir nicht gleich einschlafen. Wieso haut sie dann nicht ab und lässt uns in Ruhe? Pute.
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Immerhin bin ich ja schon so weit, dass ich nicht mehr gleich lospoltere, wenn mich etwas aufregt. Ich versuche erst etwas Zeit vergehen zu lassen, bevor ich mich dann verbal (oder schriftlich) dazu äußere, damit ich mit etwas beruhigen kann. So auch zu der Klausur zur Vorlesung Datenbanken von gestern Abend.
Es fing ja noch harmlos damit an, dass unser sonst sehr korrekte Dozent etwa fünf Minuten Verspätung hatte. Nicht weiter schlimm, damit kann ich prima leben. Als er dann die Klausuren aus dem Umschlag hervorholte und noch einmal überflog, las ich schon etwas in seinen Augen und hoffte, dass das nicht wahr sein könnte.
Dann: "Es tut mir leid. Das ist die falsche Klausur." Es war nämlich die der Medieninformatiker, die tags zuvor bereits geschrieben hatten. Tolle Wurst, was Huhn? Erste Idee unseres Dozenten: wir streichen einige Aufgaben (nämlich zu Themen, die wir nicht behandelt haben) und fügen eine neue hinzu. Nee, das ist es irgendwie doch nicht. Also geht der Herr Dozent noch einmal ins Sekretariat, zaubert aus dem vorhandenen Material eine neue Klausur und haut uns damit ein paar hammermäßige Sch****aufgaben um die Ohren, dass mir schlecht wird. So einen Müll habe ich lange nicht erlebt. Ich denke zwar, dass ich ein recht ordentliches Ergebnis erzielt habe, aber der Ablauf war echt 1A Schrott. Eigentlich sollte ich aus Prinzip Protest gegen die Wertung einlegen und auf Wiederholung plädieren.
Das lasse ich aber wohl doch, wäre etwas übertrieben.
Es fing ja noch harmlos damit an, dass unser sonst sehr korrekte Dozent etwa fünf Minuten Verspätung hatte. Nicht weiter schlimm, damit kann ich prima leben. Als er dann die Klausuren aus dem Umschlag hervorholte und noch einmal überflog, las ich schon etwas in seinen Augen und hoffte, dass das nicht wahr sein könnte.
Dann: "Es tut mir leid. Das ist die falsche Klausur." Es war nämlich die der Medieninformatiker, die tags zuvor bereits geschrieben hatten. Tolle Wurst, was Huhn? Erste Idee unseres Dozenten: wir streichen einige Aufgaben (nämlich zu Themen, die wir nicht behandelt haben) und fügen eine neue hinzu. Nee, das ist es irgendwie doch nicht. Also geht der Herr Dozent noch einmal ins Sekretariat, zaubert aus dem vorhandenen Material eine neue Klausur und haut uns damit ein paar hammermäßige Sch****aufgaben um die Ohren, dass mir schlecht wird. So einen Müll habe ich lange nicht erlebt. Ich denke zwar, dass ich ein recht ordentliches Ergebnis erzielt habe, aber der Ablauf war echt 1A Schrott. Eigentlich sollte ich aus Prinzip Protest gegen die Wertung einlegen und auf Wiederholung plädieren.
Das lasse ich aber wohl doch, wäre etwas übertrieben.
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Klausur bestanden. Mit einer guten drei. Ich mache drei Kreuze.
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Ich kann mir nicht helfen. Heute morgen, nach dem Ausschalten des Weckers, war ich wirklich motiviert zur Datenbankenvorlesung zu fahren. Das ist mir bei den Samstagmorgenvorlesungen noch nie passiert. Aber ich bin doch nicht krank: ich habe die ersten neunzig Minuten fast vollkommen verpasst, weil ich durch's www gesurft bin...
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Eben haben wir Logistik geschrieben. Ich sag mal: vier gewinnt! Für die eine Aufgabe - die immerhin die Hälfte aller Punkte brachte - hätte ich alleine schon neunzig Minuten gebraucht. Logistik ist nicht meine Welt.
Wenigstens haben wir jetzt in Englisch ein bisschen Zeit zum surfen.
Wenigstens haben wir jetzt in Englisch ein bisschen Zeit zum surfen.
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Meine vorlesungsfreie Zeit ist jetzt fast vorbei. Obwohl ich mir vorgenommen habe, wenigstens für Datenbanken zu lernen, habe ich natürlich nichts gemacht. Obwohl ich eine Vorlesung verpasst habe und das Tempo des Dozenten es eigentlich nicht erlaubt, dass ich es so schlüren lasse. Wenn ich mit dieser Taktik nicht endlich mal richtig auf die Schnauze falle, wird sich das bei mir nie ändern. Nächste Woche geht es jedenfalls wieder los und die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich in dieser Woche noch mit Datenbanken beschäftige... ach, lassen wir das.
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So sehr ich es mir auch vorgenommen habe: ich lerne für mein Studium nur herzlich wenig mehr, als ich für die Schule gelernt habe. All die guten Vorsätze und Versprechungen an mich selbst; wo sind sie nur hin? Abends nach der Arbeit habe ich keinen Bock mehr, nach den Vorlesungen eh nicht und sonntags schon mal gar nicht. Und wenn eine Klausur ansteht, wird eben am Abend vorher leicht Panik geschoben und etwas gelernt. Je nach Fach sogar zwei (Mathe), selten drei Abende vorher (Statistik). Und was ist das Ende vom Lied? Ich komme wieder irgendwie durch. Wenn ich mein ganzes Leben damit bestreiten könnte, mich vor dem Lernen zu drücken und es doch irgendwie zu schaffen, so wäre ich wohl ein gemachter Mann. Aber irgendwann ist das Studium vollbracht, dann hat das ein Ende. Bis ich mir wieder etwas einfallen lasse... damit ich mich wieder durchmogeln kann. Es scheint als wäre das mein Hobby, Schicksal, Segen und Fluch.
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Da ich erst irgendwann heute morgen gegen sechs Uhr nach Hause kam, habe ich die E-Business Vorlesung, die ich heute von 08:00 bis 17:00 Uhr gehabt hätte, sausen lassen. Bald schreiben wir die Klausur und ich war erst einmal zur Vorlesung... uiuiuiui.
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