Studium
Da macht man in den drei Jahren ganz am Ende des Studiums einmal etwas mit dem "Parallelkurs" zusammen und schon geht das völlig schief. All die Vorurteile die man gegen diesen Studiengang gehegt und gepflegt aber dennoch zu verdrängen versucht hat, werden innerhalb von nur zwei Mails so etwas von dermaßen bestätigt, dass mir echt der Draht aus der Mütze fliegt.
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Gestern war die letzte Vorlesung. Etwas unspektakulär, wenngleich wir durch zwei Geburtstage etwas zum anstoßen hatten. Und die Stufen habe ich noch immer nicht gezählt. Aber mindestens einen Termin (Klausur) habe ich ja noch.
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So kurz vor Ende der Studienzeit wird mir bewusst, dass ich die Zeit in der FH letztlich wohl doch vermissen werde. Langsam mache ich mir bewusst, dass ich manchen Dozenten wahrscheinlich gar nicht mehr wieder sehen werde. Bei wenigstens zwei anderen befürchte ich wiederum, dass ich sie in einer Nachschreibeklausur früher als erhofft wieder sehe. Nicht, dass ich sie alle vermissen werde, nein. Bei dem einen oder anderen ist es mir ganz recht. Bei anderen wiederum ist es schade, sich nicht vernünftig verabschiedet zu haben und ich hoffe, sie bei der Diplomübergabe (irgendwann Mitte des nächsten Jahres) wieder zu sehen.
Und mir fällt ein, dass ich am ersten Tag dachte, diese vielen Stufen hinauf zum vierten Stock musst du eines Tages mal zählen um auszurechnen, wie viele Stufen es in den drei Jahren bis zum Diplom waren. Habe ich aber nie gemacht. Bis Ende September sind aber noch vier Termine (zwei Vorlesungen und zwei Klausuren). Und wer weiß, vielleicht zähle ich die Stufen doch mal...
Und mir fällt ein, dass ich am ersten Tag dachte, diese vielen Stufen hinauf zum vierten Stock musst du eines Tages mal zählen um auszurechnen, wie viele Stufen es in den drei Jahren bis zum Diplom waren. Habe ich aber nie gemacht. Bis Ende September sind aber noch vier Termine (zwei Vorlesungen und zwei Klausuren). Und wer weiß, vielleicht zähle ich die Stufen doch mal...
Ui, die Klausur könnte noch einmal knapp werden und ich will nicht ausschließen, dass ich sie wiederholen muss. Mein patentiertes System, erst ganz kurz vor der Klausur mal zu den Vorlesungen und hören, um was es so geht, könnte dieses Mal nicht aufgehen. Irgendwie ist einfach nichts hängen geblieben, drei Semester Controlling sind auch nicht gesund. Dabei ist der Stoff überhaupt nicht schwierig, bloß so uninteressant - zumindest für mich.
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Endlich kann man sagen, das Projekt ist endgültig abgeschlossen. Heute hatten wir unser Colloquium und in gut zehn Tagen gibt es die Endnoten für das Projekt. Eine erste Prognose lag im "Zweierbereich", ich hoffe, die heutige Sitzung korrigiert das noch einmal nach oben. Bei der Arbeit die in dem Projekt steckt, hätte ich auch gerne einen hohen Lohn. Realistisch betrachtet dürfte es aber wohl allerhöchstens eine sehr schlechte eins oder eine recht gute zwei werden. Für eine bessere Benotung - und da muss ich dem Dozenten leider zustimmen - war unser Konzept einfach noch etwas schwach.
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Code review...
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Fertiggestellt.
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Kurz vor der Fertigstellung. Ich kann keine Pizza mehr sehen und habe bestimmt 20 Liter grünen Tee in den letzten zehn Tagen getrunken. Wir haben uns angemault, viel Spaß gehabt und letztendlich doch ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis. Sogar die Doku ist fast fertig. Da haben wir uns für heute Abend reichlich Belohnungsbier verdient.
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Unser Projekt nimmt langsam Form an und ich bin zuversichtlich, dass das Programm bis zum kommenden Montag (Abgabetermin) komplett steht. Die Doku nimmt auch ihren Lauf und trotz der vielen Zeit, die wir im Moment aufwenden, macht die Sache im Moment regelrecht Spaß. Scheinbar brauche ich reichlich Druck im Nacken, um gut arbeiten zu können.
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Ich habe letzte Nacht schon von Übergabeparametern geträumt. Und zu guter Letzt haben wir gestern noch einmal an den Grundfesten der Erde gerüttelt und unser Konzept ein bisschen über den Haufen geworfen. Schlaflose Nächte türmen sich vor meinem geistigen Auge auf und ich muss mich jetzt schon nach den Ringen unter den Augen fragen lassen.
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